Die Bergwerke und Steinbrüche von Paris

 

Im Blog-Beitrag über die fünf kleineren Schwestern der New-Yorker Freiheitsstatue (März 2017) ging es anhand der Statue im Musée des Arts et Métiers in Paris auch um die Herstellung von „Miss Liberty“. Dabei wurde deutlich, welche großen Mengen an Gips erforderlich waren für die Herstellung der kleineren Exemplare, aber vor allem für das Modell in Originalgröße.

In einem Schaukasten des  Museums, in dem die Arbeit an der Gipsversion des Kopfes veranschaulicht wird, sieht man die großen Säcke mit Gips, aus dem – mit Wasser vermischt-  eine formbare Masse (franz: plâtre) entsteht, die  zur Modellierung der Figuren verwendet werden konnte.

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Für mich war das ein Anlass, mich für den Gips und seine Herkunft zu interessieren. Dabei bin ich auf viel Interessantes, manches schon Bekannte, aber auch einiges für mich Neue und Überraschende gestoßen. Grund für einen Blog-Beitrag  über den faszinierenden Untergrund von Paris.  

Die Bergwerkstadt Paris

Die nachfolgend abgebildete Karte zeigt, wo überall auf dem Gebiet des heutigen Paris sich Bergwerke befanden. Und man wird –vielleicht mit einigem Erstaunen- sehen, dass ein großer Teil des heutigen Stadtgebiets früher einmal dem Abbau von Steinen diente, teilweise unter Tage, teilweise im Tagebau. Paris ist zwar nicht auf Sand und auch nicht auf Eichenpfählen erbaut, aber in weiten Teilen eben auf ehemaligem Bergwerks- und Steinbruchgelände…. Betrachtet man die Karte von Paris, so gleicht sie, wie man gesagt hat, einem löcherigen Schweizer Käse.   [1]

Steinbrüche Karte Paris IMG_9817 (4)

Die schrag schraffierten Flächen bezeichnen den Abbau von Gipssteinen, die waagrecht schraffierten den Abbau von Kalksteinen. Die geschwärzten Stellen in den jeweiligen Flächen markieren den Abbau von Steinen unter Tage.

Abgebaut wurden, wie auf der Karte zu sehen  ist, nördlich der Seine vor allem Gipssteine, die zu gebrauchsfertigem Gipspulver verarbeitet wurden; außerdem Kalksteine, die vor allem südlich der Seine und am Rand von Paris  unter Tage abgebaut wurden. Der Abbau unter Tage war dann erforderlich, wenn es sich wie südlich der Seine, z.B. im Quartier Latin, um schon bebaute Stadtviertel  handelte.  [2]

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Die Steine wurden schon unter Tage roh behauen und mit Hilfe großer hölzerner Treträder an die Oberfläche gehoben.  Abgebaut wurden neben Kalk- und Gipssteinen auch meulière-Steine. Die wurden in ihrer festen Form als Mühlsteine verwendet (deshalb  der Name). Und in ihrer porösen, leichten und gut isolierenden Ausprägung waren sie Ende des 19. Jahrhunderts das typische Baumaterial der Pariser Vorstadthäuser.

Hier ein schönes Beispiel aus Clamart/Meudon im Westen von Paris.

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Verwendet wurden sie aber auch als Schmuckelemente an Häusern in der Stadt –  zum Beispiel am noblen Palais des femmes der Heilsarmee im 11. Arrondissement.[3]

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Der Vorteil der stadtnahen Steinbrüche liegt auf der Hand: auf diese Weise hatte man sehr kurze Transportwege der für den Stadtausbau benötigten Steine – und das Bauholz wurde ja ebenfalls sehr günstig über die Seine nach Paris geflößt.

Allerdings erwies sich der Steinabbau in der Peripherie der Stadt in dem Moment als problematisch, als die Stadt sich ausdehnte – spätestens wurde das in aller Schärfe deutlich, als im 19. Jahrhundert die Stadtgrenzen die heutige Ausdehnung erreichten. Die offenen Gips-Steinbrüche im Norden waren ökologische Wüsten und für eine Bebauung zumindest unmittelbar nicht geeignet. Die unterirdischen Steinbrüche im Süden hatten erhebliche Hohlräume unter der Stadt geschaffen, die eine Bebauung ohne zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen nicht zuließen. Und manchmal konnten auch ganze Häuser in der Tiefe verschwinden, wie 1777 in der rue d’Enfer –nomen est omen- dem späteren Boulevard Saint Michel. Und 1961 kam es in der sogenannten petite ceinture, in Clamart am  Rand von Paris, zu dem spektakulären Einbruch eines ganzen Stadtviertels über einem ehemaligen Steinbruch, bei dem 21 Menschen ums Leben kamen.  [4]…. Heute sind zwar die Kavernen unter den Privathäusern zugeschüttet, aber das schützt nicht immer vor Absenkungen und es gibt eine erhebliche poltische und administrative Sensibilität in diesem Bereich. Immerhin ist ein  Viertel  der etwa 100 000 Pariser Häuser über ehemaligen Steinbrüchen errichtet. Zu den  Unterlagen, die bei dem Kauf/Verkauf einer Wohnung oder eines Hauses auf dem Gebiet der Stadt Paris beim Notar vorgelegt werden müssen, gehört denn auch ein offizielles Gutachten über den Untergrund und die Standsicherheit des Gebäudes. So kann man einigermaßen sicher sein, keine  bösartigen Überraschungen zu erleben, wie sie bis heute in Paris durchaus noch vorkommen[5].

Die Katakomben von Paris

Die unterirdischen Kavernen waren allerdings nicht nur ein Problem, sondern man konnte ihnen auch durchaus Positives abgewinnen: So konnte man sie nutzen, als die meisten innerstädtischen Friedhöfe um 1800 aus sanitären Gründen  aufgelöst wurden. Da bettete man die Knochen in die Katakomben  um, die heute eine Touristenattraktion von Paris sind.

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Hier beginnt –unübersehbar- das Reich des Todes.

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In diesen Bereich der Katakomben  wurden die bei der Auflösung des innerstädtischen Friedhofs des innocents geborgenen Gebeine umgebettet.

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Manchmal wurden sie säuberlich gestapelt, manchmal aber auch nur einfach kreuz und quer hingeworfen.

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Genutzt wurden die stillgelegten Steinbrüche im Untergrund von Paris auch für die Aufzucht von Champignons: Deshalb ja auch der Name „champignons de Paris“.

gravure Champignons Montrouge

Diese Gravur aus dem Jahr 1854 zeigt den Anbau von Champignons in den ehemaligen Steinbrüchen. Mit dem Bau der Metro erwiesen sich allerdings die champignonnières als hinderlich, so dass der Champignonanbau aus Paris verdrängt wurde – heute werden sie vor allem in der Gegend von Saumur angebaut, wo es auch ein Champignonmseum gibt. [6]

Genutzt wurden die Kavernen aber auch im Krieg – zum Beispiel im 2. Weltkrieg sowohl von der deutschen Besatzungsarmee als  auch von der Résistance, wie das zum Beispiel in dem Film Volker Schloendorffs über die Rettung von Paris 1944 (Diplomacie) eindrucksvoll gezeigt wird. Am Platz Denfert-Rocherau, wo auch der Eingang der Katakomben ist, befindet sich an einem der beiden dort noch erhaltenen Torhäuser der ehemaligen Pariser Zollmauer (mur des Fermier généraux) eine Plakette,  die daran  erinnert,  dass im Untergrund dieses Hauses, der barrière d’Enfer, die Widerstandskämpfer der FFI ihr Hauptquartier während der Befreiung von Paris von deutcher Besatzung eingerichtet hatten.

Donfert Rocherau barrière d'Enfer Souterrain IMG_9964

Und nicht zuletzt konnte/und kann vielleicht auch noch das unterirdische Paris  –wenn auch nicht ganz offiziell- als eine ganz besondere „location“ genutzt werden. Als Studenten nahm uns ein Pariser Bekannter, einer der sogenannten „cataphiles“, einmal mit in den Untergrund. Irgendwo mitten auf einer ruhigen Seitenstraße hob er einen Kanaldeckel hoch und ab gings in die Tiefe. Ziemlich unheimlich, ziemlich aufregend. Es folgte ein Stadtspaziergang besonderer Art: Durch die Gänge unterhalb der Straßen, die sich ab und zu, an den Orten ehemaliger Steinbrüche, ausweiteten. Dort konnte es dann auch  andere unterirdische Nachtschwärmer geben, die es sich mit Musik und Wein gemütlich gemacht hatten. Auf die Wände aufgemalte Straßennamen erleichterten die Orientierung und manchmal sind diese Markierungen sogar künstlerisch ausgestaltet. Aber etwas erleichtert waren wir doch, als wir wieder, wie zu Beginn, durch einen hochgedrückten Kanaldeckel gestiegen waren und festen Straßenboden unter den Füßen hatten.

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Insgesamt gibt es noch heute viele Gänge und Hallen im Pariser Untergrund, die inzwischen abgesichert und teilweise ausgemauert sind, aber man kann „noch mehrere Bezirke zu Fuß durchqueren, ohne ‚auftauchen‘ zu müssen.[7]

Die Gipssteinbrüche von Montmartre  und die carrières d’Amérique

Der Gipsstein ist nördlich der Seine sehr reichlich vertreten und wurde auf den nördlichen Hügeln (des heutigen Paris)  schon seit römischen  Zeiten dort abgebaut: Wenn die Gipsschicht von einer nur dünnen Erdschicht bedeckt war, baute man den Gips im Tagebau ab, ansonsten wurden an den Seiten große Eingänge geöffnet, um einen Abbau unter Tage zur ermöglichen.

Der Gipsstein von Montmartre erfreute sich besonderer Wertschätzung. 1750 galt der „Gips von Montmartre bei  Paris … als der beste von allen, die in den Bauwerken verwendet werden, die ununterbrochen in dieser großen Stadt entstehen.[8]

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Zu erkennen ist hier, dass der Gipsstein gleichzeitig über und unter Tage abgebaut wurde, und zwar in unmittelbarer Nähe des Ortes.

Und er wurde auch gleich an Ort und Stelle verarbeitet, also gebrannt und gemahlen. Für diesen Mahlvorgang benötigte man natürlich große Menge Mühlsteine. Insofern  war es ein glücklicher Umstand, dass in den Steinbrüchen im Norden von Paris nicht nur Gipssteine vertreten waren, sondern auch die pierres meulières, aus denen die Mühlräder hergestellt wurden.

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Gipsofen in Montmartre, Gemälde von Carle Vernet 1832 [9]

Der Name des westlichen quartiers des 18. Arrondissements, also von Montmartre, erinnert noch an diese Vergangenheit: Es ist das quartier des  Grandes Carrières, das Viertel  der Großen Steinbrüche.[10] Und in diesem quartier liegt auch der Friedhof von Montmartre (mit dem Grab Heinrich Heines), der auf aufgelassenem Steinbruchgelände errichtet wurde.[11]

In der rue Ronsard am Fuß von Sacré Coeur (Einmündung in die Place Louise Blanquart)  ist noch der Eingang eines ehemaligen Steinbruchs zu sehen.

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Etwas weiter rechts davon ist eine Erinnerungsplakette an Georges  Cuvier,  den „Schöpfer der Paläontologie“, angebracht.

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Cuvier fand in diesen  Steinbrüchen wichtige Fossilien,  die in  unterschiedlichen Gesteinsschichten  abgelagert waren. Auf dieser Grundlage entwickelte er  seine Theorie der abrupten Veränderung der Arten.[12]

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Cuvier hat dort auch anhand von fossilen Zähnen eine bis dahin unbekannte Tierart entdeckt, die nach ihm benannt wurde: Peratherium cuvieri.[13]

Neben dem Montmartre-Gips hatte auch der Gipsstein aus den weiter östlich gelegenen Steinbrüchen, den sogenannten „carrières d’Amerique“,  eine exzellente Reputation. Der Name verdankt sich einer weit verbreiteten Legende: Danach soll ein Teil des dort abgebauten Gipssteins nach Amerika exportiert worden sein, wo er für den  Bau des Weißen Hauses verwendet worden sei.  Das entspricht zwar nicht den Tatsachen, aber einen Bezug zu Amerika gibt es gleichwohl: Der Besitzer eines der Steinbrüche war nämlih ein Ire, Mr Fitz-Merald, der in Amerika reich geworden war…  Auch hier wurde der Gips im Tagebau abgebaut, zum Teil aber  auch unter Tage in Stollen.[14]

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Die  „Carrières d’Amérique“ in einer Aufnahme von 1852[15]  .

Die Steinbrüche wurden 1872/73  stillgelegt. Heute erinnert noch ein Straßenname an diese Vergangenheit, die rue des carrières d’Amérique. Ursprünglich hieß sie – zu den Steinbrüchen führend-  chemin des Carrières.
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Les „cathédrales de gypse“

Von den  Steinbrüchen im Untergrund von Paris kann man als Tourist heute kaum noch etwas sehen. Gelegenheit zum Besuch eines Gips-Bergwerks, wie sie bis ins 19. Jahrhundert noch auf (dem heutigen) Pariser Territorium betrieben  wurden, gibt es aber durchaus. Es sind die sogenannten „cathédrales de gypse“ im nördlichen  Umkreis von Paris, die man im Rahmen einer Führung besichtigen kann.

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Dabei versteht man sehr gut den zunächst etwas übertriebenen erscheinenden Ausdruck der unterirdischen „Kathedralen“.[15]

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Und man  erfährt etwas über den Abbau: das Bohren der Sprenglöcher, die Sprengung, die Verladung und den Abtransport der Gipssteine und ihre Verarbeitung:  Die Steine werden dann gebrannt und gemahlen und so zu einem gebrauchsfertigen und handlichen Gipspulver (plâtre) umgewandelt. [16]

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Der unterirdische Gipssteinbruch der Firma Placoplatre im 93. Département nördlich von Paris,  in dem diese Fotos aufgenommen wurden, ist erst nach der Jahrtausendwende eingerichtet worden und rühmt sich seines umweltbewussten Umgangs mit der Natur. Dann werden diese Steinbrüche also hoffentlich nicht solche erheblichen Probleme, was Renaturierung und Bebauung betrifft, nach sich ziehen wie die bis ins 19. Jahrhundert auf Pariser Gebiet  betriebenen Steinbrüche.

In einem nachfolgenden Beitrag möchte ich an zwei Beispielen zeigen, was auf dem Gelände früherer Steinbrüche in Paris entstanden ist: dem Landschaftspark Buttes Chaumont, einem „Disneyland des 19. Jahrhunderts“ und der für Paris ganz untypischen und reizvollen Reihenhaussiedlung  La Mouzaïa – beide im 19. Arrondissement gelegen und auf dem Gelände der ehemaligen carrières d’Amérique entstanden.

 

Praktische Information:

Seit Neuestem kann man die oft äußerst langen Schlangen vor den Katakomben vermeiden und vorab im Internet Eintrittskarten  kaufen. Außerdem wurden  die Öffnungszeiten  bis 20.30h verlängert. (Kassenschluss 19.30)

Die Stadt Paris wirbt mit einem etwas  makabren Plakat für diese Neuerungen.

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En savoir plus:

Atlas du Paris souterrain. La doublure sombre de la ville lumière. Paris: Parigramme 2001, Neuauflage 2016

Patrick Saletta, A la découverte des souterrains de Paris. Anthony 1993

http://www.nicolaslefloch.fr/Lieux/carrieres.html

https://www.franceculture.fr/emissions/lsd-la-serie-documentaire/quatre-paysages-14-les-buttes-chaumont

Anmerkungen

[1] Karte aus: Saletta, A la découverte des souterrains de Paris

siehe auch: Sous les pavés…. les carrières. In: À Paris. Le magazin de la ville de Paris. No 61, printemps 2017, S. 28/29

(2) Abbildung auf einer Informationstafel der Stadt Meudon, wo vor allem im Bereich von Val Fleury Kalksteine abgebaut wurden.

[3] http://www.parc-naturel-chevreuse.fr/new-life-starts-here/habitat-et-jardin-architecture-locale/la-meuliere-pierre-precieuse-dile-de

[4] http://www.leparisien.fr/espace-premium/air-du-temps/le-sauveur-de-paris-26-05-2013-2835493.php  und: sous les pavés… les carrières. a.a.O.

[5] http://www.lexpress.fr/informations/paris-croule-t-il_634113.html

[6] http://ruedeslumieres.morkitu.org/apprendre/champignon/origine/index_origine.htmlhttp://blog.infotourisme.net/histoire-champignon-de-paris/

[7] http://www.viennaslide.com/paris/s-0533-21.htm

[8] Savary des Brûlons, Jacques, Dictionnaire universel de commerce: d’histoire naturelle, & des arts & métiers, Paris, Cramer & Philibert, 1750, volume 3, p. 216.   Zit. bei: http://www.nicolaslefloch.fr/Lieux/carrieres.html

[9] http://plateauhassard.blogspot.fr/2012/09/les-carrieres-de-la-butte-chaumont.html

[10] https://fr.wikipedia.org/wiki/Quartier_des_Grandes-Carri%C3%A8res

[11] https://fr.wikipedia.org/wiki/Carri%C3%A8res_de_Montmartre

[12] Abbildung aus: http://plateauhassard.blogspot.fr/2012/09/les-carrieres-de-la-butte-chaumont.html

[13] Ce spécimen a été découvert dans le gypse des carrières de Montmartre servant à fabriquer du plâtre, et est daté de l’Oligocène, soit environ 33 millions d’années.  http://www.mnhn.fr/fr/collections/ensembles-collections/paleontologie/mammiferes-fossiles/sarigue-cuvier

(14)  http://plateauhassard.blogspot.fr/2012/09/les-carrieres-de-la-butte-chaumont.html

(15) Das obere  Bild ist der Werbung von tourisme 93 für den Besuch des Bergwerks entnommen.   http://www.tourisme93.com/visites/en/873-au-coeur-des-cathedrales-de-gypse-de-placoplatre.html

(16) http://www.placoplatre.fr/L-ENTREPRISE/Carrieres-de-gypse/Carriere-de-Bernouille

Seine-Saint-Denis Tourisme veranstaltet von Zeit zu Zeit Führungen, die allerdings sehr schnell ausgebucht sind.

Das  nachfolgende stammt aus  dem Blog: http://bluette.fr/blog/2013/10/16/les-cathedrales-de-gypse/#comment-43340

Weitere geplante Beiträge:

  • Neues Leben auf alten Steinbrüchen: Der Park Buttes – Chaumont und das quartier de la Mouzaïa
  • Die Kirche Saint-Sulpice in Paris
  • Das Palais de la Porte Dorée und die Kolonialausstellung von 1931

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