open your eyes! Street-Art in Paris (1):

Une ville sans graffitis serait comme une rivière sans poissons”.  (Nemo)

Eine Stadt ohne Graffitis wäre wie ein Fluss ohne Fische

 

Paris hat ja viele Superlative. Zu ihnen gehört sicherlich auch der, dass es wohl eine der Städte der Welt ist, die am meisten von der Street-Art geprägt ist.[1] Vergleiche ich jedenfalls Paris mit Frankfurt, ist der Unterschied ganz deutlich. Natürlich gab und gibt es auch in Frankfurt viele Street art- Werke man denke nur an die Bemalung der Mauer um den Neubau der EZB. Aber in Paris begegnet man ihr auf Schritt und Tritt. Ich möchte deshalb im ersten Teil dieses Beitrags einige Eindrücke von der Street- Art in Paris vermitteln. Das will und kann kein systematischer Überblick sein, sondern lediglich andeuten, wie vielfältig die Street- Art-Szene ist Paris ist.  In nachfolgenden Beiträgen möchte ich dann mehrere Street-Art-Künstler etwas intensiver vorstellen, die mit ihren Arbeiten wichtige und, wie ich finde,  schöne Beiträge zur Ausgestaltung des öffentlichen  Raums der Stadt leisten.

Fangen wir mit dem kleinen Überblick an:

Da gibt es die Tintenfische mit menschlichen Gesichtern von GZUP, die aus sicherer Höhe auf die Passanten herabblicken[2]  wie die Mona Lisa in der rue des archives im Marais.

DSC01136 Street art rue des archives (1)

Durch diese Positionierung erhöht sich natürlich ihre Lebensdauer: Sie sind vor Beschädigungen und Übermalungen sicherer, zumal ab 4 m Höhe die jeweiligen Hauseigentümer zuständig sind und nicht die Stadt Paris.

 

….  Manchmal befinden sich in der Nähe von Straßenschildern gleich mehrere kleine Werke verschiedener Street-Art-Künstler. Sie scheinen  sich in Gemeinschaft wohl zu fühlen …

 IMG_8909

In sicherer Höhe sind auch die Sprüche von Pö im texto-Französisch zu sehen, hier im Impasse de Mont-Louis im 11. Arrondissement…

IMG_9298 ce dur quan on est seul

Es ist hart, wenn man allein ist

… und am Boulevard Soult:

Boulevard Soult IMG_9384 (2)

Gibt es niemanden, der sich in mich verlieben will?

Der codex urbanus belebt Hauswände mit allerlei phantastischen Lebewesen – hier in der Rue de Candie, ebenfalls im 11. Arrondissement. Die Exemplare des Codex haben zwar lateinische Namen, aber sie sind reine Produkte der Phantasie und der Träume. Insofern passt es, dass Codex urbanus im Mai 2016 durch eine Ausstellung im Musée Gustave Moreau geehrt wurde, denn mit dessen Namensgeber teilt er „le goût pour le songe, le fantastique et le Symbolisme“. [3]  Weniger hintergründig sind die bunt bemalten Pfosten eines Straßenkünstlers, der sich cyklop  nennt.[4] Auf die Enden von Pfosten malt er einziges großes buntes Auge- insofern passt sein Künstler-Pseudonym. Bei dem Pfosten in der Cité de l’Ameublement am jardin Titon im 11. Arrondissement  ist es allerdings ein lachende Gesicht: Ergebnis eines Projekts mit einem benachbarten Kindergarten. Da kann man sich gut vorstellen, wie begeistert die Kleinen bei der Sache waren!

LéZarts de la Bièvre schmücken triste Hauswände entlang des heute in Paris überbauten Flüsschens Bièvre – hier im 5. Arrondissement mit einem Gemälde von Caillebotte, den „raboteurs du parquet“, den  Parkettschleifern.

019

Öfters begegnet man auch in Paris den von Clet Abraham verfremdeten Verkehrsschildern.[5] Besonders hat er es  offenbar auf  Verbotsschilder abgesehen wie hier an der Kreuzung zwischen der Rue Saint Maur und der Rue du Chemin Vert im 11. Arrondissement oder in der Rue de Quatre Fils im Marais.

 

Dass das Durchfahrt-verboten-Zeichen weggetragen oder zusammengequetscht wird, ist auch ganz im meinem Sinn, weil hier –im Gegensatz zu vielen anderen Pariser Einbahnstraßen- keine Ausnahmeregelung für Fahrradfahrer vorgesehen ist.

Eine feste und prominente  Adresse für die Pariser Street art ist seit nunmehr 10 Jahren die Wand (le MUR) in der Rue Oberkampf/Ecke Rue Saint-Maur im 11. Arrondissement.  MUR bedeutet dabei nicht nur „Mauer“ sondern ist auch eine Abkürzung für „Modulable, Urbain, Réactif). Alle zwei Wochen wird da ein neues Werk produziert und ausgestellt und auf dem kleinen Platz davor gibt es ein nettes Café, von dem aus man bei einer Tasse Kaffee die „Mauer“ betrachten  kann. Le MUR hat gerade ihr zehnjähriges Jubiläum gefeiert und gehört zu den Projekten der Street-Art, die von der ville de Paris gefördert werden. [6]

Caselemurweb©HeleneLaxenaire

(Nr. 241 von Case Maclain)

le mur rue Oberkampf le Maur_9994 (1)

(Nr. 234 von Jason Botkin)

Da die entsprechenden Daten auf der mur und im Internet bekannt gegeben werden, kann man sogar mit etwas Glück und Planung die Entstehung eines neuen Werkes beobachten – so wie wir am 18. November 2017 die Arbeit der brasilianischen Street Art-Künstlerin Fefe Talavera – das 246. Werk der MUR Oberkampf.

DSC01586 le mur Oberkampf (2)

DSC01594 mur oberkampf T. 2 (12)

Auch an anderen Stellen der Stadt gibt es solche für die Street-Art reservierten und von der Stadt geförderten Plätze. So zum Beispiel im 12. Arrondissement  le M.U.R 12 in der rue du Sahel, da wo die promenade plantée/la coulée verte  die Avenue du général Michel Bizot kreuzt. Hier kommen wir immer mit dem Fahrrad auf dem Weg ins Schwimmbad vorbei. Kürzlich präsentierte da Monsieur Qui/Eric Lacan eine Arbeit. (6a) In der Ankündigung dazu heißt es:

“ Il propose ses visages de femmes mysterieuses, combinées à des motifs végétaux, masquant une douce satire des diktats féminins imposés par la société. Son jeu trouble et ambigue du noir et planc explore l’héritage des graveurs du XIXe siècle et notamment de Gustave Doré.“

Und hier die ganz aktuelle (Nov/Dezember 2017) und  außergewöhnliche Gestaltung der Mauer:

DSC01752 Street Art 12ième

Eine weitere, allerdings auf Dauer angelegte und zur Touristenattraktion von Paris gewordene Mauer ist die je t’aime-Mauer an der Place des Abesses im 18. Arrondissement.

Mur_des_Je_t'Aime_@_Square_Jehan-Rictus_@_Montmartre_@_Paris_18_(32949174486)

Sie  ist aus 511 Kacheln zusammengesetzt , auf denen  in über 300 Varianten und 200 Sprachen die Worte „ich liebe dich“ stehen. Da liegt es nahe, die Version in der eigenen Sprache zu suchen und den Liebsten oder die Liebste davor zu fotografieren. Aber natürlich gibt es in der Stadt der Liebe auch (mehr oder weniger professionelle) Straßenkünstler, die auf ein solches vorgefertigtes Angebot nicht angewiesen sind.

Zu sehen sind diese beiden Versionen in der rue d’Alexandre im 2 Arrondissement und -ganz unübersehbar- am Boulveard Voltaire gegenüber der Kirche St. Ambroise im 11. Arrondissement.

Es gibt sicherlich  unzählige weitere, völlig anonyme und wirklich nur ephemere Beispiele für Street- Art in Paris; wie etwa die kleine Spinne bei dem vor unserem Haus abgestellten Fahrrad, die leider nach einigen Tagen wieder verschwunden war.

IMG_8276rue Maillard

Reiseführer mit vorgeschlagenen Street art-Rundgängen und Führungen durch Arrondissements, in denen die Street- Art besonders lebendig ist – z.B. durch das Gebiet nördlich des Bassin de la Villette oder  durch Belleville- gibt es inzwischen auch schon. [7] Derzeit sehr „angesagt“ ist vor allem das 13. Arrondissement, das zahlreiche anonyme Hochhausbauten der Nachkriegszeit aufweist, deren triste Fassaden inzwischen immer mehr –mit Unterstützung des zuständigen Bezirksbürgermeisters- mit großformatigen Wandbildern bemalt werden.[8]

Street Art 13eme IMG_9961 (4)

Große Wandgemälde gibt es aber auch an anderen Stellen der Stadt, zum Beispiel  im Marais (an der Ecke der Rue des Rosiers und der Rue Vieille du Temple (4. Arr.) zum Tag der Frauen….

DSC01583 Street Art Marais

oder im 20. Arrondissement zur Gruppe Manouchian, einer Widerstandsgruppe gegen die deutsche Besatzer von Paris. Aufgrund eines Propagandaplakats des Vichy-Regimes und der deutschen Besatzungsbehörden, das nach der Verhaftung und Hinrichtung der Gruppe verbreitet wurde, ist sie auch  unter dem Namen „affiche rouge“ bekannt geworden – gewissermaßen als Kontrapunkt sind auf dem Wandbild die Mitglieder der Gruppe mit einem roten „Heiligenschein“ versehen…

Übrigens ist es hier nicht die mairie, die die für diese Arbeit die Hauswand zurVerfügung gestellt hat, sondern die copropriété, also die Eigentümergemeinschaft – so etwas ist wohl nur im traditionell linken Osten der Stadt möglich.

Dieser Überblick ließ sich nun fast nach Belieben ausweiten. Das würde aber den Rahmen dieses einführenden Berichts und auch dieses Blogs sprengen. Auffällig ist aber im Blick auf die Pariser  Street -Art- Literatur, die professionell angebotenen Street-Art-Spaziergänge und die eigenen Beobachtungen,  dass die Street-Art vor allem im Pariser Osten (einschließlich dem Nord- und dem Südosten) heimisch ist. Die charakteristische Trennung zwischen dem eher proletarisch-volkstümlichen Osten und dem bürgerlich-bourgeoisen Westen von Paris schlägt sich also auch in diesem Bereich nieder.

Auf zwei (natürlich auch im Pariser Osten tätig gewordene) Street-Art- Künstler soll abschließend noch einmal hingewiesen, von denen schon im Bericht über Belleville die Rede war, nämlich Ben und Nemo. (9)

Bens großes Wandbild  an der Place Fréhel gehört zu den bekanntesten Street-Art-Werken in Paris.

029

Man muss sich vor Worten in Acht nehmen

Ben ist einer der international prominentesten  Street Art-Künstler von Paris. Er war in den 1960-er Jahren Mitglied der Fluxus-Kunstrichtung, zu der auch u.a. Bazon Brock, John Cage, Yoko Ono und Joseph Beuys gehörten, auf der Dokumenta in Kassel war er auch schon vertreten.  Besondere Berühmtheit erlangte sein kleiner Plattenladen, den er von 1958 bis 1973 in Nizza betrieb. Seine Mutter hatte ihm dafür die erforderlichen Mittel zur Verfügung gestellt, um ihm eine gesicherte Lebensgrundlage zu ermöglichen. Die Aufsehen-erregende Fassade des kleinen Lädchens war aus allen möglichen gebrauchten Gegenständen zusammengesetzt: Motto über der Eingangstür: Tout est art, tout est marchandise/ Alles ist Kunst, alles ist zu verkaufen. Und „tout est art“ -allerdings mit einem sehr berechtigten Fragezeichen versehen-  war auch der Titel einer Ben-Ausstellung im Musée Maillol 2016/2017.

IMG_8277 - Kopie

Wenn ich mich recht erinnere, wurde vor einigen Jahren Bens Lädchen- auch „Bizard Bazar“ oder Loboratoire 32 genannt-  in der Schirn-Kunsthalle in Frankfurt ausgestellt; die  letzte Version kaufte das Centre Pompidou auf, wo sie heute zu sehen ist.

Ein fester Bestandteil der Street-art-Szene von Belleville sind auch die Wandbilder von Nemo, vor allem die Bemalung der Hauswand an der Ecke des Boulevard Belleville und der Rue de Ménilmontant. Ursprünglich sollen, so die „Legende“, die poetischen Wandmalereien Momos mit dem schwarzen Mann –oft mit Regenschirm-  mit fliegendem Drachen, Vögeln,  Katzen  und dem roten  Luftballon dem kleinen schulunwilligen Sohn Nemos den Weg zur Schule schmackhaft gemacht haben.

006 (2)

Der rote Luftballon bezieht sich auf den Kurzfilm „Le Ballon rouge“ von Albert Lamorisse aus dem Jahr 1956, der mit der Goldenen Palme von Cannes und sogar mit einem Oskar für das beste Originaldrehbuch ausgezeichnet wurde: Er spielt im Ménilmontant der 50-er Jahre und es geht um einen magischen Ballon, der den kleinen Jungen Pascal auf Schritt und Tritt begleitet. Eine zauberhafte Geschichte, an deren Ende aber die Zerstörung des Luftballons durch eifersüchtige Altersgenossen –und damit das Ende der Kindheit- steht. Für viele französische Kinder der 50-er Jahre war der „rote Ballon“ geradezu ein Kultfilm, wie die hymnischen Kommentare zu dem Film zeigen, die man im Internet findet. („Ein wahres Wunder“; „meine Kindheit“; „unbestreitbar einer der besten Kurzfilme aller Zeiten“). Auch wenn Nemo den kleinen Pascal durch den bonhomme noir ersetzt hat, so knüpft er  mit seinen poetischen Bildern  an diesen Film –und seinen Erfolg- an.

Ausblick:

In nachfolgenden Beiträgen einer kleinen Pariser Street-Art-Reihe möchte ich  einige Street- Art- Künstler  vorstellen, die im Stadtbild von Paris besonders viele und prominente Spuren  hinterlassen haben und die ich ganz besonders schätze:

… Mosko… 

IMG_7678

… Jef Aérosol…

007

…Jerôme Mesnager…

Mesnager Bassin de la Vilette 017 - Kopie

… den  Invader ….  

IMG_9882 Am Pont neuf (2)

…und  Miss Tic…

IMG_2293 Miss Tic 11ieme

… M Chat und Fred le Chevalier

Alle sind in Paris deutlich präsent und sie sind (inzwischen) auch so prominent, dass ihre Werke meist nicht mehr „ephemère“ sind, wie das ja eigentlich typisch für die Street- Art ist. Sie haben eigene websites,  vermarkten ihre Arbeiten, sind in Ausstellungen vertreten und werden für Werbezwecke oder die Ausgestaltung des öffentlichen Raums engagiert. Sie sind aus Paris also nicht mehr wegzudenken. Wenn man durch die Stadt geht oder fährt, wird man immer wieder auf ihre Werke stoßen und sich  über zufällige  Begegnungen mit ihnen freuen. So geht es jedenfalls mir und vielleicht ja auch einigen Leser/innen dieses Blog-Beitrags der, wie die drei nachfolgenden,  zu dieser Entdeckerfreude beitragen möchte.

Street-Art gibt es überall, also Augen auf!

Angesichts der großen Vielfalt der Street-Art in Paris lohnt es sich also,  mit offenen Augen durch die Stadt zu gehen und zu fahren und sich über das zu freuen, was man meist (fast) auf Augenhöhe entdecken kann, also:

Rue Charles Delescluze 11eme 036

Ein Puzzle-Teil von Béa Pyl in der  Rue Charles Delezcluse (11e)

 

Anmerkungen

[1] Es gibt ganz unterschiedliche Schreibweisen des Begriffs. Ich habe mich für die vom Duden empfohlene entschieden, also Street-Art.  Den Begriff Urban Art verwende ich nicht, weil er offenbar eher ein Oberbegriff ist, der auch andere Kunstformen umfasst. Siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Urban_Art

[2] http://www.streetlove.fr/interview/la-pieuvre-de-gzup-streetart-interview.html

[3] http://www.codexurbanus.com/codex-sinvite-chez-gustave-bestiaires-croises-musee-gustave-moreau

[4] http://lecyklop.blogspot.de/

[5] https://fr.wikipedia.org/wiki/Clet_Abraham

[6] http://www.lemur.fr/realisations/

https://fr.wikipedia.org/wiki/Le_MUR_(art_urbain)6a

Auf der Wand rechts unten  ist immer angegeben, wann der Wechsel stattfindet.

Die Stadt Paris benutzt  ausdrücklich die Street-Art als Mittel ihres Stadt-Marketings. Siehe: Street Art. Paroles des Murs. In: À Paris. Le magazine de la ville de Paris, no 64, Hiver 2017/2018, S. 28

(6a) https://www.facebook.com/Eric.Lacan/

[7] siehe dazu den Blog-Beitrag  über „Das multikulturelle, aufsässige und kreative Belleville“, Abschnitt Street -Art

Stadtführungen zu Street -Art in Belleville bietet an: http://www.ca-se-visite.fr/demandez-le-programme-2   (12 € pro Person)

Ein neuer Street-Art-Führer mit 8 vorgeschlagenen Rundgängen durch verschiedene Stadtviertel: Stéphanie Lombard,  Guide Street Art/Paris. Paris: Gallimard 2017

Eine Karte von Paris mit Street-Art-Orten und kurzen Erläuterungen: http://web.archive.org/web/20130427062928/http:/www.paris-streetart.com:80/pdf/carte-pochoir-paris

[8] http://www.mairie13.paris.fr/mairie13/jsp/site/Portal.jsp?page_id=94  siehe auch : Le street art poursuit sa conquête des quartiers parisiens. L’art envahit  la rue. In: cnewes  19.5.2017

siehe dazu auch: Georges Feterman: Paris, 24 nouvelles balades à thèmes. Paris 2017. Darin: Balade no 21: mur peints et trompe-l’oeil, S. 155f

(9) weitgehend übernommen aus dem Blog-Beitrag  über „Das multikulturelle, aufsässige und kreative Belleville“, Abschnitt Street -Art

 

Geplante Beiträge:

  • Little India, das indische Viertel in Paris
  • Street-Art in Paris (2)  Mosko, Jef Aérosol und Jerôme Mesnager
  • Hector Guimard: Jugendstil in Paris/art nouveau à Paris
  • Street-Art in Paris (3)  Der Invader
  • Auf dem Weg nach Paris: Die Mühle von Valmy, ein Fanal der Französischen Revolution

 

 

 

 

2 Gedanken zu “open your eyes! Street-Art in Paris (1):

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