Einen geeigneteren Ort für eine Sea, Pop and Sun- Ausstellung als die Villa Carmignac auf der Insel Porquerolles, einer der drei „goldenen Inseln“ an der Côte d’Azur, kann man sich kaum vorstellen.[1] Denn Meer und Sonne gibt es auf Porquerolles genug: Die Insel ist laut Tourismus-Werbung „berühmt für seine Strände mit türkisfarbenem Wasser, ein wahres Paradies. Die Insel erfreut sich eines besonders angenehmen Klimas, fast täglich scheint die Sonne.“[2]

Sonne und Meer: Freiheit und Lebensfreude
Die Ausstellung in der Villa Carmignac möchte zeigen, auf welche Weise die Darstellungen des Meers, des Himmels und der Sonne in der Kultur der Nachkriegszeit Metaphern geworden sind für Freiheit, Sexualität und Ausbruch aus gesellschaftlichen Normierungen. Inspiriert von dem Titel des Liedes Sea, Sex and Sun von Serge Gainsbourg thematisiert die Ausstellung „einen historischen Moment, wo das Aufkommen neuer sozialer Bewegungen, der Wandel der Sitten und der Aufschwung der Freizeitgesellschaft den Alltag und die visuelle Kultur tiefgreifend verändert haben. Mit mehr als 80 Werken – darunter 15 aus der Sammlung Carmignac – bringt „Sea, Pop & Sun“, kuratiert von den Kunsthistorikern Dieter Buchhart und Anna Karina Hofbauer, Ikonen der Pop-Art wie Roy Lichtenstein, Andy Warhol, Marjorie Strider, Evelyne Axell oder Martial Raysse in einen Dialog mit zeitgenössischen Künstlern, die diese Bewegung fortsetzen oder hinterfragen, wie Théo Mercier, Derrick Adams, Cosima von Bonin oder Judy Chicago.
Anhand einer Auswahl von Gemälden, Skulpturen, Fotografien und Videos lässt die Ausstellung eine bestimmte Geisteshaltung wieder aufleben: die einer Welt, die sich einer strahlenden Lebensfreude zuwendet, sich ihrer Widersprüche bewusst ist, aber stets von demselben Freiheitsdrang beseelt bleibt.“ (Ausstellungstext)
Der jährliche Besuch der Villa Carmignac hat für uns schon Tradition. Anlass für Wiedersehensfreude wie bei einem Treffen mit guten alten Freunden: der freundliche Empfang mit dem Begrüßungstee, der Aufgang zu dem Ungeheuer Barcelós, dann den 100- Fische-Brunnen und natürlich das grandiose Unterwasserpanorama Barcelós, die zur Einrichtung des Hauses gehören. Dort nach einem ersten Rundgang durch die Ausstellung eine Rast auf den dazu einladenden beiden Matten zu machen, ist selbstverständlich und immer wieder ein Genuss. Gespannt sind wir jedes Mal, in welcher Ecke des Hauses diesmal die unverwüstliche kleine Pflanze Tony Matellis einen Platz gefunden hat, und gespannt sind wir natürlich auf die aktuelle Ausstellung, das Neue, das für uns diesmal aber auch das Alte ist: Die Zeit, um die es bei Sea, Pop and Sun geht, haben wir ja selbst erlebt. Der Blick in die (eigene) Vergangenheit ist dabei nicht frei von Wehmut. Nicht weil das Thema der Ausstellung uns schmerzhaft unseres Alters bewusst machen würde, sondern weil es für eine ganze Generation eine Zeit des Aufbruchs, des optimistischen Blicks in die Zukunft war, eine Zeit der persönlichen und gesellschaftlichen Umwälzungen, an denen teilzuhaben und teilzunehmen eine Herausforderung, aber auch eine große Freude war. In solchen Zeiten jung zu sein, war ein großes Glück- ein Glück, das unsere heutige Jugend leider nicht hat…
Nachfolgend einige Ausstellungsstücke, die uns besonders angesprochen haben. Schwerpunkt und Höhepunkt ist zum Abschluss die riesige Sandinstallation in dem zentralen Ausstellungsraum mit seinem wasserbedeckten, sonnendurchflutenden Glasdach: Hier wird eindrucksvoll deutlich, dass die Ausstellung mehr ist als ein nostalgischer Rückblick auf die goldenen Zeiten von Sea, Pop and Sun.

Andy Warhol, zwei von vier ausgestellten Serigraphien auf Papier, 1972

Andy Warhol, So sunny, um 1950

A day of changing perspectives von Olafur Eliasson (2024) zeichnet den Lauf der Sonne nach.

Tracey Emin, I Followed You To The Sun, 2013

Niki de Saint Phalle, Sans Titre. 1987

Duane Hanson, Surfer. 1987

David Hockney, Lithograph of Water, 1978-1980

Evelyne Axell, Plongée, 1967

Diana Thater, Delphine, 1999. Videoprojektion
Natürlich darf in keiner Ausstellung in der Villa Carmignac Roy Lichtenstein fehlen. Er gehört zu den Lieblingskünstlern der Carmignacs, die einen großen Bestand seiner Werke besitzen. Diesmal werden sogar noch Werke Lichtensteins aus anderen Sammlungen gezeigt, die besonders gut zur Ausstellungsthematik passen.

Roy Lichtenstein, Sunrise (Light Box) 1967 (Sans Souci Art Foundation/CoCo Familienstiftung)

Roy Lichtenstein, Night Seascapae banner, 1966. (Sans Souci Art Foundation/CoCo Familienstiftung)

Roy Lichtenstein, Seascape I, 1965 (Collection Carmignac)

Roy Lichtenstein, Meermaid, um 1978. Albertina Wien. Das Bild an der Wand: Roy Lichtenstein, Fishing Village, 1987 (Collection Carmignac).
Zu sea und sun der 1960-er und 1970-er Jahre gehörte natürlich auch die 1978 im Lied Gainsbourgs im Zentrum stehende sexuelle Befreiung.[3] Diese zentrale Rolle hat sie in der Villa Carmignac zwar nicht, thematisiert wird sie aber gleichwohl. Vier Beispiele:

Tom Wesselmann, Little Seascape#2 1965
Dazu aus dem Begleittext über die Seascape-Bilder Wesselmanns: „Diese kleinen Meeresmotive sind gewagte und verspielte Darstellungen der körperlichen Befreiung am Strand und spiegeln die Faszination des Künstlers für den weiblichen Körper wider. … Seine Darstellung der weiblichen Lust im Kontext der sexuellen Revolution der 1960er Jahre bricht mit dem passiven und objektivierten Frauenbild und verleiht seinen Aktdarstellungen eine zeitgenössische Perspektive.“

Weichgespült: Ridley Howard, Kiss at Window 2, 2020

Evelyne Axell, Ice Creme I,1964
„Die von Evelyne Axell erdachte Frau mit geschlossenen Augen, die dargestellt ist, wie sie genüsslich ein Eis schleckt, besticht durch ihre Sinnlichkeit und die leuchtenden Farben. „Ice Creme“, entstanden aus einem in Schwarz-Weiß reproduzierten Bild aus einem Modemagazin, provoziert durch seine unverhohlene Erotik. Auch wenn es auf den ersten Blick an die hypersexualisierten und objektivierten weiblichen Akte erinnert, die üblicherweise von männlichen Pop-Art-Künstlern dargestellt werden, ist Axells malerisches Werk dennoch eine Ode an die sexuelle Befreiung, die die 1960er Jahre prägte.“ (Ausstellungs-Begleittext)

Majorie Strider, Welcome (1963). Darüber an der Decke aufgehangene aufgeblasene Nanas von Niki de Saint Phalle.
Die plastisch aus der Bildfläche hervortretenden Lippen und der weit geöffnete Mund sind gewissermaßen das Markenzeichen von Majorie Strider, die man eine Amazone der Pop Art genannt hat. Neben dem Mund-Bild hängt auch noch das Bild einer Frau mit plastisch geformten großen Brüsten [3a] Strider hat das selbst als „a satire of men’s magazines“ verstanden. Eingebettet in den historischen Kontext kann man diese Bilder und ihre Titel Welcome und Come Hither vielleicht mit den Ausstellungsmachern provokativ-emanzipatorisch nennen. Dass allerdings die in Welcome dargestellte Frau „uns mit Haut und Haaren zu verschlingen droht“ (Begleittext der Ausstellung) sehe ich nicht so. Bei diesem „uns“ handelt es sich doch wohl um ein totum pro parte, ein umgekehrtes pars pro toto. Die bei Axell noch metaphorisch umschriebene sexuelle Provokation ist hier ganz direkt, wenn auch grotesk übersteigert. Aus heutiger Sicht erscheint uns (♀/♂) eine solche Frauendarstellung eher befremdlich….
Als strukturierende Elemente der Ausstellung dienen Song-Titel aus den 1960-er und 1970-er Jahren. Darauf wird man schon eingestimmt durch Cosima von Bonins lebensgroße, Gitarren tragende Fische (2022), die den Weg zur Ausstellung säumen.

Dazu gehören z.B. California Dreamin‘ (The Mamas & The Papas, 1965), Good Vibrations (Beach Boys, 1966) und auch Bob Dylans The Times They Are a-Changin’ (1963/64), ein programmatisches Lied dieser Zeit, gewissermaßen eine Gebrauchsanweisung für eine Zeitenwende – allerdings eine ganz andere als die, in der wir uns heute befinden… Einige Lieder waren auch bei dem Gang durch die Ausstellung leise zu hören.
Die Ausstellung der Villa Carmignac 2026 ist Anlass für einen Blick zurück auf eine Zeit positiver Veränderungen, in der Sonne und Meer für Freiheit und Lebensfreude, für unbeschwerten Genuss standen. Wehmütig ist der Blick, weil die Perspektiven heute eher düster sind und die eigenen Handlungsmöglichkeiten eher begrenzt; und weil wir Sonne und Meer nicht mehr so naiv sehen können. Man muss sich ja heute fast schon rechtfertigen, wenn man -selbst im Spätsommer- an die Côte d’Azur fährt.; die Normandie und die Bretagne bieten sich als alternative Ferienziele und Destinationen für Zweitwohnungssitze von Parisern und hitzegeplagten Bewohnern der Mittelmeerküste an. Die Zeiten, als sich die Normandie selbstironisch mit Postkarten präsentierte, auf denen Touristen in Badeanzügen und Bikinis aus Pelz zu sehen waren, sind vorbei. Die Sonne steht nicht mehr (nur) für „Freud und Wonne“, wie es in einem alten Kirchenlied so schön formuliert war, sondern auch für „canicule“/Hitze, vor der man sich schützen oder am besten fernhalten muss. Sonnencreme wurden in den 1960-er und meist auch in den 1970-er Jahren nur als Bräunungsmittel verwendet. Als Gainsbourg sein Sea, Sex and Sun-Lied sang, wusste man noch nicht, dass UV-Strahlung zu Hautkrebs führen kann. Was Sonne und Hitze anrichten können, musste man ja gerade in diesem „Rekord“-Sommer leidvoll erfahren. Die mehr als 300 Sonnentage auf Porquerolles werden inzwischen eher als Fluch denn als Segen empfunden. Ein paar mehr Regentage dürften es schon sein… Und das Meer: Da denkt man unwillkürlich an das Abschmelzen der Polarkappen, das Ansteigen des Meeresspiegels, an die immer bedrohlicher werdenden warmen Meeresströmungen und das Korallensterben…. Und davor kann man auch in Porquerolles und den benachbarten Küsten die Augen nicht verschließen:

An vielen Stellen bröckeln die Küstenränder, wie hier bei La Londe-les-Maures. An „unserer“ crique/Bucht, die wir meistens für uns haben, weil sie ohne eine kleine Kletterpartie nicht zugänglich ist, steht ein Warnschild, seitdem dort ein großer Felsbrocken abgestürzt ist.

So sah er damals aus- und so auch noch heute, allerdings nur in der Tourismus-Werbung. [4]

10 Jahre später ist der Sand weggespült und der Strand an manchen Stellen nur noch ein steiniger Trampelpfad.[5]
Die Sea Clock von Théo Mercier
Es ist immer eine besondere Herausforderung für die Ausstellungsmacher der Jahresausstellungen, welche Werke in dem zentralen Raum der Villa mit seinem wasserbedeckten Glasdach präsentiert werden. Diesmal ist es eine riesige Installation des französischen Künstlers Théo Mercier, die in Zusammenarbeit mit der Fondation Carmignac extra für diese Ausstellung angefertigt wurde. Dann werden auch die dafür verwendeten 20 Tonnen Sand wieder der Natur zurückgegeben.

In der Sandburg von Mercier sind ganz verschiedene Elemente zusammengefügt. Hinter dem aufgebrochenen Betonklotz ein toter Fisch, dahinter eine Luftmatratze, die Schale einer großen Muschel und rechts eine große Perle.

Hier hinter dem Betonquader mit Eisenarmierung ein riesiger Reifen mit grobem Profil – Mercier hat ihn ausdrücklich als Squad-Reifen bezeichnet[6]– und daneben einfacher Sand, wie ihn Kinder lieben, um an Stränden Sandburgen zu bauen; Sand, wie er aber auch zur Herstellung von Beton verwendet wird, also auch für die weit verbreitete Zubetonierung der Küsten. Die aufgeplatzten Betonblöcke lassen auch an die Atlantikwallbunker der deutschen Wehrmacht an den Stränden Frankreichs denken: Eine Symbiose von Schönheit, Spiel, Gewalt und Vergänglichkeit.

Gerade die Gewalt wird besonders in Szene gesetzt: Riesige Krebsscheren haben den Ball im Griff, andere eine Luftmatratze.

Die Sandplastik setzt damit in der Ausstellung einen Kontrapunkt und verweist auf die Gleichzeitigkeit des Meeres als Ort von Freiheit, Freizeit und Freude, aber auch als Ort größter Gefahr, ja von Vernichtung: Die Luftmatratze im Zangengriff erinnert auch an die vietnamesischen Boatpeople der 1970-er Jahre, die zu Tausenden im südchinesischen Meer umkamen, während die kalifornischen beach boys durch die Wellen surften. Und während man sich in der Villa Carmignac an sea, pop und sun erfreut, sterben im Atlantik und im Mittelmeer Menschen auf der Suche nach einem besseren Leben…
Mercier hat seine Plastik Sun Clock genannt, Sonnenuhr. Das Licht, das durch die gläserne, wasserbedeckte Decke („plafond d’eau“) fällt, verändert und belebt den Raum darunter. Bei unserem Besuch im Spätsommer waren die Wände, aber nur spärliche Teile der Sun Clock von der Sonne beschienen.

Aber mit ein wenig Geduld und zeitlichem Abstand konnte man die Bewegung der Sonne und die entsprechenden Veränderungen der Sun Clock beobachten. Ein faszinierendes Schauspiel.
Aber Mercier geht es nicht nur um den Tagesablauf mit seinen entsprechenden Veränderungen.

Der aufgeschnittene Amonit in dem Squad-Reifen verweist auf viel längere Zeiträume. Mercier selbst beschreibt seine sun clock als Sonnenuhr („cadran solaire“), die die Frage aufwerfen soll, in welcher Phase der Veränderung unserer Welt wir uns befinden.[7]
Das Lied, das als Motto über diesem zentralen Raum der Ausstellung steht, ist „In the Year 2525“ von Zager & Evens aus dem Jahr 1969. In ihm wird das futuristische Schreckensbild einer Welt ohne Freiheit entworfen, soweit die Menschheit überhaupt noch überlebt: In the year 2525, if man is still alive… [8]
Im Jahr 8585 schüttelt Gott sein gewaltiges Haupt und sagt entweder:
„Schön, wie weit es der Mensch doch gebracht hat!“
Oder aber:
„Lass uns Tabula Rasa machen und noch mal von vorn anfangen!“
Im Jahr 9595 –
ich frage mich ernsthaft, ob der Mensch dann noch existiert.
Er hat der Erde alles genommen und nichts zurückgegeben.[9]
Die Ausstellungsmacher sehen die Sandplastik von Théo Mercier in diesem Kontext:
„Theo Mercier arbeitet bewusst mit Sand, einem Material, das nur vorübergehende Beständigkeit bietet. Seine Skulpturen erinnern uns daran, dass jede Ordnung vergänglich ist und dass der Fortschritt zwar neue Möglichkeiten eröffnet, aber auch neue Formen der Abhängigkeit hervorbringt. Die Pop-Ästhetik der Oberfläche wird so zu einer ökologischen Diagnose der aktuellen Politik: Freiheit wird nicht mehr als grenzenlos betrachtet, sondern als fragile Ressource, deren Fortbestand von der Verantwortung und der kritischen Wachsamkeit jedes Einzelnen abhängt.“ (Begleittext)
Und was die Vergänglichkeit betrifft: Da geht es ja auch um Krieg oder Frieden. Darauf verweist der erste Fisch der Serie „What if they bark?“ Cosima von Bonins, das erste Objekt der diesjährigen Ausstellung.

Es ist ein Hai mit einer Rakete zwischen den Zähnen. Die Haie unserer Zeit sind eben nicht nur mit Zähnen sondern mit Raketen bewaffnet: Man kann das als Verweis auf das atomare Wettrüsten und die kubanische Raketenkrise 1962 verstehen, als die Welt am Rand eines Atomkriegs stand, aber auch auf den aktuellen Krieg in der Ukraine, die fast täglich Ziel russischer Raketen ist: What if they bark?…

Aber Hoffnung bleibt: Kurz vor dem Ende der Ausstellung sprießt aus einer Ritze Tony Matellis Weed # 389 (2017).

Und zum Abschluss grüßt die Penelope Martial Raysses die Besucherinnen und Besucher der Ausstellung (Faire et défaire Pénélope that’s the rule, 1966). Penelope wartete 20 Jahre lang auf Odysseus, ihren Mann, bevor der von seinen Irrfahren in die Heimat und zu seiner Frau zurückkehrte. Nie hatte sie die Hoffnung aufgegeben.
Anmerkungen
[1] Lesezeit 11 Minuten
Alle Bilder des Beitrags, wenn nicht anders angegeben, von Frauke und Wolf Jöckel
Titelbild ist ein Ausschnitt aus dem Plakat der Ausstellung. Motiv ist eine der ausgestellten Serigraphien von Andy Warhol.
Zur Ausstellung siehe auch: À la Fondation Carmignac, un pop art solaire. À Hyères, une exposition montre que l’estheétique pop s’est aussi invitée à la plage. In: Le Monde, 16, Juni 2026
[2] https://provence-alpes-cotedazur.com/decouvrir/espaces-naturels/ile-porquerolles/?utm
Nachfolgendes Bild aus: https://www.provenceweb.fr/f/var/porquerolles/porquerolles.htm?utm
[3] https://www.paroles.net/serge-gainsbourg/paroles-sea-sex-and-sun
[3a] https://awarewomenartists.com/en/artiste/marjorie-strider
[4] Bild aus: https://www.porquerolles.guide/iles-or/
[5] In der Tourismuswerbung ist die Veränderung noch nicht angekommen: „Au nord, trois superbes plages offrent sables fins, rivages en pente douce et mer d’une pureté exceptionnelle. La Plage Notre-Dame a été élue plus belle plage d’Europe.“ Dass der Sand inzwischen fast völlig weggespült wurde, es sich also um einen Kieselstein-Strand handelt: Fehlanzeige. Und was die Auszeichnung als schönster Strand Europas angeht, wird ausgelassen, dass das 2015 war. Dabei zeigt sich gerade an diesem Strand die ganze Wucht und Brutalität des Klimawandels… !https://www.provenceweb.fr/f/var/porquerolles/porquerolles.htm?utm
[6] https://fr.linkedin.com/posts/fondation-carmignac_mes-explorations-autour-du-sable-r%C3%A9v%C3%A8lent-activity-7473752886603153409-Ol57?utm
[7] „à quel moment du temps des transformations sommes- nous?“ A.a.O.
[8] https://songtextes.de/songtexte/zager-evans-in-the-year-2525
[9] https://www.songtexte.com/uebersetzung/zager-and-evans/in-the-year-2525-deutsch-2bd6b04a.html
Frühere Blog-Beiträge zu den Jahresausstellungen der Fondation Carmignac: