2025 und 2026 sind zwei Bücher erschienen, die ein bisher eher weniger bekanntes und erforschtes Kapitel der deutsch-französischen Geschichte beleuchten:
Sophie Schifferdecker, Deutsche in der Résistance. (Schriften der Gedenkstätte Deutscher Widerstand 21) Berlin 2025
und
Annelie Buntenbach, Leben und Kämpfen in den Cevennen 1940 – 1944. Eine deutsch-französische Widerstandsgeschichte. Wallstein Verlag, Göttingen 2026
Auf diese beiden Publikationen stütze ich mich in dem nachfolgenden Beitrag.[1]
Es waren gerade die Cevennen, „wo die Bauern mühselig dem Boden ihren Lebensunterhalt abtrotzen“ (9), die in den 1940-er Jahren Zufluchtsort für von den Nazis aus rassistischen und/oder politischen Gründen verfolgte und schutzsuchende Menschen wurden. Buntenbach nennt verschiedene Faktoren, die dabei zusammengewirkt haben:
- Die Cevennen haben eine lange und bedeutende protestantische Tradition: Es ist die einzige Region Frankreichs, „in der die Protestanten die große Mehrheit stellen.“ (53) Zwar wurde den Protestanten mit der Aufhebung des Edikts von Nantes durch Ludwig XIV. 1685 die Ausübung ihrer Religion verboten, aber die Hugenotten der Cevennen widersetzten sich dem: Sie hielten ihre Gottesdienste im Geheimen ab und trotzten im Camisardenkrieg (1702-1705) der Obrigkeit. Dieser Krieg, der von den königlichen Befehlshabern mit großem Truppeneinsatz und massiver Gewalt geführt wurde (verbrannte Erde, Entvölkerung der Cevennen), bestärkte die überlebenden Hugenotten in ihrer „Grundüberzeugung, dass es im Zweifelsfall darum gehen muss, gehorsam gegenüber Gott und dem eigenen Gewissen zu sein, nicht gegenüber der Obrigkeit, … auch wenn das einen hohen Preis haben kann.“(55) Die lebendige Tradition von erlittener Verfolgung und die Identifikation mit den Camisarden spielte in den 1940-er Jahren bei der Aufnahme von Flüchtlingen einen große Rolle.

1702 fand auf dem Feld von Champdomergue in den Cevennen die erste Schlacht des Camisardenkriegs statt. Im Zweiten Weltkrieg war es ein Ort des Widerstands.[2]
- In den 1930-er Jahren „ließ sich eine Gruppe junger protestantischer Pastoren in den Cevennen nieder, um die Religion wieder zum Leben zu erwecken.“ (10) Sie engagierten sich bei der Aufnahme und dem Schutz von Geflüchteten. Dabei nutzten sie ihre vielfältigen Kontakte. Durch ihre Besuche bei Gemeindemitgliedern wussten sie, wo es vertrauenswürdige, sichere Unterbringungsmöglichkeiten gab. Ein wichtiges Rettungsmittel war auch die Ausstellung gefälschter Taufscheine für jüdische Flüchtlinge (33). Und bei all dem hatten die jungen Pastoren die volle Rückendeckung ihrer Kirchenoberen. Sechs dieser Pastoren wurden später von der israelischen Gedenkstätte Yad Vashem als „Gerechte unter den Völkern“ gewürdigt, fünf davon gemeinsam mit ihren Ehefrauen. (34)
- „In den 1930er Jahren, am Vorabend des Zweiten Weltkriegs, waren die Cevennen rot- ein seltenes Beispiel für bäuerlichen Kommunismus… Die Aufnahme ehemaliger Spanienkämpfer… stärkte die örtliche Linke und bereitete den Boden für die Aufnahme weiterer Flüchtlinge“. (9/10) Und dabei gab es eine enge Kooperation mit den evangelischen Pastoren.[3]
- Ein wichtiger, ja entscheidender Faktor bei der Aufnahme von Flüchtlingen war die Topografie der Cevennen, eine „zerklüftete, schroffe Landschaft mit ihren Schluchten, Wasserläufen, Tälern, der dichten Vegetation.“ (11) Kleine Dörfer, abgeschiedene Weiler und isolierte Gehöfte und Jagdhütten boten viele Möglichkeiten, Flüchtlinge zu verstecken.

Bild einer Cevennenlandschaft: Auf dem Weg nach La Fare in den Cevennen scheint jedes Haus ein Versteck zu sein.© Privat | Stefan Brändle[4]
- Und diese konnten auch in einer Zeit staatlich geregelter Lebensmittelzuteilung versorgt werden, weil viele der kleinen Landwirtschaften weitgehend autark waren und von ihren Erträgen etwas abzweigen konnten. Zur Versorgung der Flüchtlinge trugen auch ganz erheblich die Esskastanien bei: Die Wälder der Cevennen bestehen zu großen Teilen aus Kastanienbäumen, die Ernte des Jahres 1943 war grandios“. (32) Da bewährte sich die Kastanie als wesentlicher Bestandteil der Versorgung von Flüchtlingen.
Die Hilfe für die Verfolgten bedeutete für die Bevölkerung ein hohes Risiko gegenüber der Vichy-Polizei und den Nazis, vor allem, nachdem die Wehrmacht im November 1942 auch die sogenannte „freie Zone“ Frankreichs besetzt hatte. Dieser Rettungswiderstand war „Akt der Menschlichkeit und Solidarität“, der für viele der Helfer selbstverständlich war. Ein Bauer aus den Cevennen brachte es auf den Nenner: „Nous devions le faire. Nous l’avons fait. C’est tout.“ Wir mussten es tun. Wir haben es getan. Das ist alles. (37 und 155)
Buntenbach möchte mit ihrem Buch an die „Stillen Helden“ erinnern. „Sie haben die Welt zu einem menschlicheren Ort gemacht. Die Bevölkerung in den Cevennen -mit ihren engagierten protestantischen Pastoren und der starken Linken in der Region- hat hier einen großartigen Beitrag geleistet, der mehr Aufmerksamkeit und Würdigung verdient, auch und gerade in Deutschland, woher ja die meisten Verfolgten des Naziregimes gekommen waren.“ (154)
Die Cevennen waren aber nicht nur ein Ort des Rettungswiderstands, sondern dort kämpften auch Franzosen und Deutsche gemeinsam gegen die deutschen Besatzungstruppen. Bei ihrer Darstellung dieser deutsch-französischen Widerstandsgeschichte stützt sich Buntenbach neben vielen Berichten von Zeitzeugen auch auf die 2025 erschienene Dissertation von Sophie Schifferdecker über Deutsche in der französischen Résistance: die erste umfassende Darstellung dieses Gegenstandes und ein großer „Beitrag zur Schließung einer gravierenden wissenschaftlichen Lücke.“ (147) Schifferdecker hat auf der Basis von Dokumenten aus vielen Archiven etwa 2300 Deutsche identifizieren können, die sich der Résistance anschlossen – und das sind vermutlich nicht alle. Und sie hat die vielfältigen Formen des Engagements beschrieben: So etwa das Drucken von Flugschriften in deutscher Sprache, um Wehrmachtsangehörige zu beeinflussen, Kontakte mit Vertretern der Besatzungsmacht, um wichtige Informationen zu erhalten, und nicht zuletzt der Kampf mit den Waffen in der Résistance. Ein Zentrum dieses deutsch-französischen Widerstands waren die Cevennen. Spezialistin für diese Region ist Annelie Buntenbach, die dort auch im Rahmen von Arbeit und Leben des DGB Kurse organisiert.[5]
Die Résistance-Kämpfer waren in Gruppen organisiert, den Maquis. Der Maquis Montaigne, benannt nach dem Decknamen eines Kämpfers, umfasste zwischen 50 und 75 Männer unterschiedlicher internationaler Herkunft: Franzosen, Spanier, Polen, aber auch zeitweise mehr als 40 Deutsche. Damit stellte dieser Cevennen-Maquis „die größte Gruppe von Deutschen, die in Frankreich in und mit der französischen Résistance gekämpft haben.“ (70) Die meisten dieser Deutschen waren Kommunisten, darunter auch ehemalige Spanien-Kämpfer. Auch wenn sie eindeutige Antifaschisten waren, wurden sie mit dem Beginn des Weltkriegs als feindliche Ausländer interniert.[6] Es folgte dann im Allgemeinen ein Arbeitseinsatz in der Landwirtschaft oder der Industrie, wo Kontakte untereinander und mit der Résistance geknüpft werden konnten. Als sich im März 1943 Hinweise auf eine Verhaftung und Deportation häuften, gingen einige in den Untergrund, manchmal auch gegen den Wunsch der KPD-Oberen in Marseille, die ihre Mitglieder anwies, nach Deutschland zurückzukehren, auch wenn dies zunächst KZ-Haft bedeute. Aber der Krieg dauere nicht mehr lange, der Sieg der Sowjetunion stehe unmittelbar bevor. Zunächst waren die Maquis eher Orte der Zuflucht als Kampfverbände. Das änderte sich vor allem nach der Einführung eines Pflichtarbeitsdienstes in Deutschland für junge Franzosen (STO – Service du travail obligatoire). „Vor die Entscheidung gestellt, nach Deutschland zu gehen oder in Maquis, entschieden sich viele der jungen Männer dafür, sich dem Zugriff der Behörden zu entziehen und abzutauchen…. Dieses Gesetz markierte einen Wendepunkt in der Entwicklung des französischen Widerstands.“ (68/69). Und es begünstigte die Integration der Deutschen in die Résistance: Denn viele brachten militärische Erfahrungen mit, hatten im Spanischen Bürgerkrieg gegen Franco gekämpft, manche sogar schon im Ersten Weltkrieg, andere hatten sich in der Fremdenlegion verpflichtet, um der Internierung zu entgehen. Dazu trug auch die Verfolgungsgeschichte der Deutschen dazu bei, „einen Zugang zu den jungen Partisanen zu erhalten und deren Vertrauen zu gewinnen.“[7]

Dieses Foto wurde im April 1943 aufgenommen. Es zeigt eine Maquis-Gruppe mit vier Deutschen und einem Franzosen. Ganz rechts Otto Kühne, Spanienkämpfer, in der Weimarer Republik Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats der Reichsbahn in Berlin und Fraktionssekretär der KPD-Reichstagsfraktion. Kühne war als Chef des kommunistischen Maquis (FTP-Moi) der Départements Lozère, Ardèche und Gard einer der ranghöchsten deutschen Maquisards.[8]
Ein großes und ständiges Problem war die Versorgung und Bewaffnung des Maquis. Anfangs bestand die Ausrüstung nur aus alten, teilweise auch deutschen Gewehren, die sie von Bauern der Cevennen erhalten hatten: Das waren Souvenirs, die französische Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg mitgebracht hatten und die dann für die Wildschweinjagd genutzt wurden. Damit konnte man sich notdürftig gegen Versuche der Vichy-Miliz wehren, die Cevennen zu „säubern“. Das änderte sich erst nachhaltig, als die bis dahin streng getrennten Widerstandsgruppen der Kommunisten (FTP-Moi) und der Gaullisten (Armée Sécrète) sich im Februar 1944 zu den Forces Françaises de l’Intérieur (FFI) zusammenschlossen. Denn jetzt erhielt der kommunistische Maquis auch einen Anteil an den Waffen für die Résistance, die die Alliierten mit Fallschirmen abwarfen.[9] Damals war es die von den Alliierten unterstützte Aufgabe der Résistance, vor allem die in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Transportwege zu unterbrechen: Die Verlegung von im Inland stationierten deutschen Truppen an die Normandie-Front sollte erschwert oder unmöglich gemacht werden.[10] In den Cevennen begann im April 1944 der sogenannte „Schienenkrieg“. Die Verbindungen wurden massiv gestört, Schienen beschädigt, Wehrmachtszüge gestoppt und Waggons ausgeräumt. Eine erfolgreiche Kampagne, wie der Anführer der FFI in der Lozère bestätigte.[11]
Am 15. August 1944 führten die Alliierten eine Landungsoperation in der Provence durch und eröffneten damit in Frankreich eine zweite Front. Die Wehrmacht wurde zum Rückzug gezwungen, die Résistance, an der Spitze die „deutsche“ 104. Kompanie, konnte am 24. August kampflos in das von den deutschen Truppen geräumte Nîmes einrücken.

Am 4. September fand in Nîmes ein Marsch zur Feier der Befreiung von Nîmes statt. An der Spitze vier deutsche Maquisards mit der Tricolore und dahinter ein großes Transparent mit den Stationen der bewaffneten Auseinandersetzungen.[12] Die Deutschen, die „in den Cevennen der Camisarden“[13] gekämpft hatten, wurden in Frankreich ausgezeichnet und geehrt. Erster Stadtkommandant von Nîmes nach der Befreiung war sogar ein Deutscher. Auch Straßen und Plätze wurden nach ihnen benannt, Gedenksteine und -tafeln erinnern an den gemeinsamen Kampf.
Schwerer tat man sich in Deutschland mit den deutschen Maquis-Kämpfern. Sie wurden in der sowjetisch besetzten Zone zwar zunächst mit Blumen empfangen, gerieten dann aber als mögliche Westagenten in den Focus der Staatssicherheit. Otto Kühne beispielsweise wurde seines Amtes als Leiter der Hauptabteilung Verkehr der Deutschen Wirtschaftskommission enthoben. Später, als Bürgermeister von Brandenburg an der Havel eingesetzt, musste er nach dem 17. Juni 1953 zurücktreten, weil er nach Auffassung der stalinistischen Machthaber nicht entschlossen genug gegen die Demonstranten aufgetreten war.[14] Andere traf es noch schlimmer: Verurteilungen, Haft unter schlimmsten Bedingungen…
In der Bundesrepublik hatten die dorthin zurückgekehrten Maquis-Kämpfer „neben dem virulenten Antikommunismus… oft mit dem Vorwurf zu kämpfen, sie seien Vaterlandsverräter, die Deutschland in schweren Zeiten im Stich gelassen hätten“ (145) – ein Vorwurf, der ja noch Anfang der 1960-er Jahre den damaligen SPD-Kanzlerkandidaten Willy Brandt traf. „Selbst der versuchte Tyrannenmord war … erheblich leichter zu vermitteln als deutsche Beteiligung an der Résistance.“[15] Auch im wiedervereinigten Deutschland wurde dieser Widerstand nicht gewürdigt. „1994 war der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl vom französischen Präsidenten François Mitterand eingeladen, um als Gast der Parade zum französischen Nationalfeiertag am 14. Juli beizuwohnen, bei der zum ersten Mal auch die Bundeswehr mitmarschieren sollte.“ Die französische Regierung hatte auch schon die Einladung für etwas 20 deutsche Résistance-Kämpfer vorbereitet. „Kohl lehnte jedoch eine Einladung der Deutschen ab: Das seien Kommunisten…“ (149)
Die Bücher von Buntenbach und Schifferdecker würdigen die „Stillen Helden“, die in den Cevennen Verfolgte aufnahmen und schützten, und die Maquis-Kämpfer, die ihr Leben im Kampf gegen das Nazi-Regime einsetzten: Beispiele großen menschlichen Engagements und europäischer Solidarität.
Ich danke Heiner Piepho für den Hinweis auf das Buch von Buntenbach.
Anmerkungen
[1] Lesezeit: 11 Minuten
Die Ziffern nach Zitaten sind Seitenangaben des Buchs von Buntenbach.
[2] Siehe Buntenbach, S. 60/61. Bild aus: http://www.champdomergue.fr/Photos/photos/Champdomergue-Camisards.jpg
[3] Buntenbach berichtet zum Beispiel von dem in einem Lager internierten kommunistischen Spanienkämpfer Richard Hilger, der von einem Pfarrer eine Taufurkunde erhielt, durch die er der Deportation nach Deutschland entging. In den Cevennen konnte er dann mit Hilfe eines weiteren Pfarrers untertauchen, der ihn mit den Worten begrüßte, Spanienkämpfer seien hier immer willkommen.
[4] Aus: Stefan Brändle, Granaten aus Konservenbüchsen: Wie deutsche Partisanen in den Cevennen kämpften. In: Berliner Morgenpost vom 25.9.2026 Berliner Morgenpost
[5] Zum deutsch-französischen Widerstand in den Cevennen siehe/höre auch die nachfolgend angegebene Sendung Zeitzeichen, in der auch Annelie Buntenbach zu Wort kommt. https://www1.wdr.de/mediathek/audio/zeitzeichen/audio-resistance-in-den-cevennen—der-held-ist-die-gemeinschaft-100.html
[6] Eines dieser Internierungslager war Les Milles bei Aix-en-Provence. Siehe: https://paris-blog.org/2016/04/18/exil-in-frankreich-sanary-les-milles-und-marseille/
[7] Schifferdecker, Deutsche in der Résistance, S. 327
[8] Die Maquis-Gruppe Bonnecombe, rechts Otto Kühne.© Fonds Marcel Pierrel, Archives départementales de la Lozère Siehe Buntenbach S. 71ff und 117. Auf Seite 74 Abdruck des Fotos. Siehe auch: Stefan Brändle, 40 Deutsche kämpften im Maquis – und Kohl wollte sie 1994 verstecken. Aus Frankfurter Rundschau vom 29.9.2026 https://www.fr.de/kultur/40-deutsche-kaempften-im-maquis-und-kohl-wollte-sie-1994-verstecken-94516358.html und https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/40-deutsche-k%C3%A4mpften-im-maquis-und-kohl-wollte-sie-1994-verstecken/ar-AA2dcEeB
[9] Vorher war das wegen des Misstrauens der Weltalliierten gegenüber den Kommunisten und wegen der Kritik der Gaullisten am erst spät einsetzenden kommunistischen Widerstand anders. Die Kommunisten hatten sich ja als treue Gefolgsleute Stalins bis zum Angriff der Wehrmacht auf die Sowjetunion an den Nichtangriffspakt Hitlerdeutschlands mit der Sowjetunion gehalten.
[10] So schickte de Gaulle auch 150 in Großbritannien ausgebildete Fallschirmspringer ins Land, die Kontakt mit der Résistance aufnehmen und an Sabotage-Aktionen teilnehmen sollten. Schifferdecker, Deutsche in der Résistance, S. 398. Einer davon war unser Freund Rémi Dreyfus.
[11] Schifferdecker, Deutsche in der Résistance, S. 399
[12] Bild in: Buntenbach, Leben und Kämpfen in den Cevennen, S. 66 und 89. Entsprechend: https://www.morgenpost.de/politik/article413017988/granaten-aus-konservenbuechsen-wie-deutsche-partisanen-in-den-cevennen-kaempften.html
[13] Zitiert von Buntenbach S. 132 aus Brès, Éveline/Brès, Yvan, Un maquis d’antifascistes allemands en France (1942-1944). Montpellier 1987
[14] Siehe Buntenbach, Leben und Kämpfen in den Cevennen, S. 133/134
[15] Mallmann, Klaus Michael, Frankreichs fremde Patrioten. Deutsche in der Résistance. In: Exilforschung. Ein internationales Jahrbuch 15 (1997), S. 35. Zitiert von Buntenbach, S. 146